Prepaid kommt aus dem Englischen und bedeutet “vorausbezahlt”. Bei einem Prepaid-Handy hat man ein Guthaben. Ein vorher bezahlter Betrag steht einem zur Nutzung zur Verfügung. Ist dieser aufgebraucht, muss neu aufgeladen werden. Ansonsten kann man nicht mehr telefonieren, beziehungsweise Kurzmitteilungen versenden. Nur noch der Empfang von Telefonaten und Mitteilungen ist möglich. Damit hat man eine sehr gute Kostenkontrolle.

Notrufnummer, wie etwa die Polizei oder auch der Rettungsdienst, funktionieren auch ohne Guthaben. Ein weiterer Vorteil bei Handys ohne Vertrag ist, das man nicht an einen bestimmten Netzbetreiber über einen längeren Zeitraum hinweg gebunden ist. Man kann also jederzeit den Anbieter wechseln. Ebenso gibt es bei Handys ohne Vertrag auch keine monatliche Grundgebühr, die zu entrichten ist. Weitere Infos dazu, bieten Vergleichsseiten, wie etwa handydome.de.

Besonders für Kinder und Jugendliche ist diese Tarif-Variante geeignet. So wird der Nachwuchs nicht verführt, Schulden bei irgendwelchen Netzbetreibern zu machen. Das lehrt die Kinder auch, besser mit Geld umzugehen. Eltern können ihre Kinder weiterhin, jederzeit erreichen, auch wenn das Guthaben aufgebraucht ist, weil eingehende Anrufe ja trotzdem funktionieren. Aber auch für Einsteiger, die erstmalig ein Handy benutzen, ist diese Option vorteilhaft.

Online-Portale, wie zum Beispiel handydome.de, informieren über das reichhaltige Angebot, welches der Markt uns bietet. Denn auch bei Guthabenkarten, sind die einzelnen Verbindungsentgelte unterschiedlich. Mit einem Handy ohne Vertrag hat man also jederzeit seine Finanzen im Griff. Die Aufladekarten gibt es in verschiedenen Beträgen. In der Regel schon ab fünf Euros. So lässt sich eine solche Karte auch mal vom Taschengeld bezahlen.